Neues Smartphone von Blackberry vorgestellt

Besonders Blackberry-Fans (falls es die überhaupt noch gibt) dürften sich über diese Nachricht freuen: Das neue Blackberry Passport kommt ab morgen in die US-Läden und sollte in Kürze auch in Europa erhältlich sein. Wir haben alle Infos zu dem extravaganten Smartphone zusammen getragen.

Blackberry Passport

Besonders auffällig ist bei dem neuen Gerät seine Form: In das Smartphone wurde nämlich ein quadratisches Display gebaut – so versucht Blackberry wohl einen Meilenstein zu setzen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Nachdem der kanadische Smartphone-Hersteller seine letzten Modelle, etwa das Z10 oder das Z30, an aktuellere Smartphone-Trends angelehnt hatte und ein reines Touchscreen-Handy entwickelte, geht er mit diesem Modell wieder einen Schritt auf bewehrtere Methoden zu und verbaut eine physikalische Tastatur – die jedoch eine komplette Neuentwicklung ist.

Dem Wall Street Journal erzählte Blackberrys CEO John Chen, dass das Gerät ab morgen, dem 24. September auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar sein wird und ab 599 Dollar ohne Vertrag zu haben ist.

Bereits im Vorfeld sind einige Leaks aufgetaucht. Die Website n44b.com will erfahren haben, dass das Blackberry Passport mit folgender Hardware ausgerüstet ist:

  • 4,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.440 x 1.440 Pixeln
  • Quad-Core CPU mit 2,2 GHz pro Kern
  • 3 GB Arbeitsspeicher
  • 32 GB interner Speicher mit Erweiterungsmöglichkeiten durch microSD-Karten-Slot
  • 13 Megapixel Kamera mit 5 x digitalem Zoom, 2 Megapixel Frontkamera
  • Akku mit 3.450 mAh
  • Blackberry-eigenes Betriebssystem

Die technischen Daten klingen sehr vielversprechend und so darf man wohl gespannt sein, wie das neue Blackberry Passport bei den Benutzern ankommt. Es ist gerade für den Business-Bereich konzipiert, in dem Blackberry vor einigen Jahren die Marktführerschaft besaß – die physikalische Tastatur soll wohl ein vielgefragtes Feature sein, welches besonders im Geschäftskundenbereich beliebt ist und den Benutzer äußerst schnell tippen lässt.

Links: Wall Street Journal, n44b.com
Bild entnommen bei Blackberry

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